presse-schau 2020


September 2020

Lions-Quest-Kooperation um zwei Jahre verlängert

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Das evaluierte Programm hat sich bewährt.“

PRESSEMITTEILUNG des Landes Baden-Württemberg vom 14.09.2020

 

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hat heute (14.September) die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium, den Lions Clubs und der Stiftung der Deutschen Lions e.V. zur Fortführung der Lions-Quest-Programme unterzeichnet und damit um zwei Jahre verlängert. Außerdem wurde die bereits seit 2012 bestehende Vereinbarung um das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) als Partner erweitert, das für den Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung verantwortlich ist. Neben der Ministerin nahmen an der Unterzeichnung noch der Vorstand der Lions-Quest Stiftung sowie Dr. Thomas Riecke-Baulecke, Präsident des ZSL, teil.

 

„Ich freue mich, dass wir die bestehende Kooperation ein weiteres Mal verlängern

 

können. Das gut evaluierte Programm der Lions Quest hat sich durch viel Engagement bewährt“, sagte Ministerin Eisenmann. „Mit dem ZSL umfasst die Übereinkunft dann zukünftig auch den richtigen Ansprechpartner für die Präventionsarbeit an den Schulen.“ Damit berücksichtige die Vereinbarung die im Zuge des Qualitätskonzepts veränderten Verantwortlichkeiten innerhalb der Kultusverwaltung.

 

Die Lions-Quest-Programme sind Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern, mit denen die sozial-emotionalen Lebenskompetenzen der Jugendlichen gestärkt werden. Sie werden in Baden-Württemberg seit 1996 umgesetzt, seit 2012 gibt es eine Rahmenvereinbarung zwischen dem Kultusministerium, den Lions Clubs und dem Hilfswerk der Deutschen Lions e.V. (jetzt Stiftung der Deutschen Lions e.V.). Die Rahmenvereinbarung regelt die Aufgaben und Zuständigkeiten für die beiden Programme „Erwachsen werden“ und „Erwachsen handeln“. Der Baustein „Erwachsen werden“ richtet sich an Kinder und Jugendliche von zehn bis 14 Jahren in der Sekundarstufe I allgemeinbildender Schulen, der Baustein „Erwachsen handeln“ an 15- bis 21-jährige Jugendliche und junge Erwachsene an allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien.

 

Weitere Informationen:

 

Die Lions Clubs führen jährlich ca. 45 bis 50 Einführungsseminare für Lehrkräfte durch, das ZSL bietet für alle Absolventen dieser Einführungsseminare ein flächendeckendes Netz aus Praxisbegleitungsgruppen an. Die Stiftung der Deutschen Lions e.V. verantwortet die Trainerausbildung, die Evaluation und die inhaltliche Erarbeitung der Bausteine zur Lions-Quest-Praxisbegleitung. Das Kultusministerium und das ZSL sorgen für die Ausbildung von Präventionsbeauftragten zu Lions-QuestPraxisbegleitern, verantworten die Praxisbegleitung und binden Lions Quest in das landesweite Präventionsrahmenkonzept von „stark.stärker.WIR“ mit ein.

Download
Offizielle Pressemitteilung vom 14.09.2020
2020 09 14 PM Lions Quest.pdf
Adobe Acrobat Dokument 164.5 KB


staffelübergabe 2020/21

Reblandkurier Ausgabe 02.09.2020

Foto: zVg
Foto: zVg
Download
Artikel auf ganzer Seite zum praktischen Download (pdf)
Einzelseite (pdf).pdf
Adobe Acrobat Dokument 670.0 KB
Download
Artikel zum praktischen Download (jpg)
Bildschirmfoto 2020-09-07 um 07.39.29.pn
Portable Network Grafik Format 1.8 MB

Lions Club OFFENBURG-Simplicius spendet 10.000 Euro ans Frauenhaus

Präsidentin Sonja Afflerbach (rechts) und Vizepräsident Joe Huber vom Lions Club Offenburg Simplicius überreichten symbolisch einen Scheck über 10.000 Euro an Petra Fränzen, Geschäftsführerin des Vereins Frauen helfen Frauen Ortenau. ©Regina Heilig
Präsidentin Sonja Afflerbach (rechts) und Vizepräsident Joe Huber vom Lions Club Offenburg Simplicius überreichten symbolisch einen Scheck über 10.000 Euro an Petra Fränzen, Geschäftsführerin des Vereins Frauen helfen Frauen Ortenau. ©Regina Heilig

Schritte in eine gewaltfreie Zukunft für Frauen und Kinder: Der Lions Club Offenburg Simplicius spendet 10 000 Euro aus seiner Ostereieraktion an den Verein Frauen helfen Frauen Ortenau.

 

Unter Einhaltung der Abstandsregeln haben Präsidentin Sonja Afflerbach und Vizepräsident Joe Huber vom Lions Club Offenburg Simplicius symbolisch einen Scheck über

 

10.000 Euro

 

an Petra Fränzen, Geschäftsführerin des Vereins Frauen helfen Frauen Ortenau, übergeben. 

 

 

 

 

Mit diesen finanziellen Mitteln, die überwiegend durch die Ostereier-Verkaufsaktion des Clubs und Dank des aktiven Einsatzes aller Mitglieder generiert wurden, kann dieses wichtige und drängende Projekt unterstützt werden. Denn gerade in den jetzigen Corona-Zeiten, wo viele Frauen mit ihren Kindern auf Schutz vor häuslicher Gewalt besonders angewiesen sind, sei diese Unterstützung sinnvoller denn je.

 

Durch alle Schichten

„Auch wir müssen durch die Pandemie noch größere Herausforderungen als sonst meistern“, sagte Fränzen, die die Situation wie folgt beschreibt: „Oft unterliegen wir dem Vorurteil, dass häusliche Gewalt ein schichtenspezifisches Problem darstellt. Die Realität zeigt aber, dass Gewalt etwa zu gleichen Anteilen in allen Schichten vorkommt und weder vor Bildung noch vor Wohlstand halt macht.“ 

 

93 Prozent der Opfer von häuslicher Gewalt berichten, dass die im Haushalt lebenden Kinder indirekt auch von der Gewalt betroffen sind. Die meisten von ihnen sind jünger als zwölf Jahre und erleben selbst oder als Zeugen die Misshandlungen unmittelbar mit. Für die Kinder ist die Situation emotional und psychisch schwer zu bewältigen, da sie mit großen Angst- und Ohnmachtsgefühlen einhergeht. 

 

Um den betroffenen Frauen und ihren Kindern Perspektiven für eine gewaltfreie Zukunft zu geben und die inneren Wunden ein kleines bisschen zu heilen, wird ein Teil der Spende zweckgebunden für das Projekt „K.U.N.S.T“ für die Kinder verwendet, denn das Erlebnis der eigenen kreativen Kraft wirke wie ein Heilmittel gegen die Erfahrung von Ohnmacht und Angst.

 

Fallzahlen sind gestiegen

„Der Schutz von Frauen und Kindern vor häuslicher Gewalt war unserem Club schon weit vor den Zeiten der Covid-19 Krise ein großes Anliegen, da die Anzahl der Gewalttaten ständig zunimmt. Die zur Bekämpfung der Pandemie erlassenen Ausgangssperren und Kontaktbeschränkungen haben die Fallzahlen nochmals ansteigen lassen, sodass viele Frauenhäuser und Hilfsorganisationen überlastet sind. Hier musste ganz schnell und dringend Unterstützung geleistet werden und ich freue mich, dass wir mit unserer Spende einen kleinen Beitrag dazu leisten können“, sagte Afflerbach.


lions club alt-freiburg spendet 20.000 Euro an den förderverein für krebskranke kinder e.v. in Freiburg

Freiburg, den 03.06.2020 

 

Am heutigen Tage durfte sich der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. in Freiburg über eine Spende von 20.000 Euro für den Neubau des so wichtigen Elternhauses freuen. Sichtlich erfreut nahm Till Brutzer als Vorstand des Fördervereins den Spendenscheck von Tobias Bobka, Präsident des Lions Club Alt-Freiburg, entgegen und bedankte sich für das besondere Engagement der Lionsfreunde.

 

Der Lions Club Alt-Freiburg hat über die Veranstaltung von eigenen Activitys im Ehrenamt, wie etwa den beliebten Büchermarkt im Zentrum Oberwiehre oder das Benefizkonzert in Oberried, über seinen eigenen Lions Förderverein Alt-Freiburg e.V. stetig übers Jahr Spenden gesammelt. Auch die Mitglieder selbst haben darüber hinaus noch kräftig aufgestockt, um den heutigen Betrag möglich zu machen. Die Lionsfreunde eint die Überzeugung, gemeinsam mehr Gutes tun zu können, als jeder für sich allein.

 

Der Lions Club kennt die Arbeit des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. Freiburg sehr gut, hat diesen auch in der Vergangenheit bereits unterstützt und den persönlichen Kontakt stets gepflegt.

 

„Wir alle wissen, wie wichtig es für die krebskranken Kinder ist, die eigenen Eltern und Geschwister, um sich zu haben. Wir kennen die wundervolle Arbeit des Vereins seit vielen Jahren und wissen daher um die Notwendigkeit des Angebotes für die betroffenen Familien. Das neue Elternhaus bietet mit dann 45 Familienzimmern, einer attraktiven Außenfläche und einem neuen Kindercampus noch mehr Spiel- und Aufenthaltsbereiche wie auch erweiterte Angebote. Deshalb ist es uns als Lions eine Herzensangelegenheit, hier zu unterstützen.“, so Tobias Bobka, Präsident des Lions Club Alt-Freiburg.

 

„Seit über 40 Jahren unterstützt der Verein Familien mit krebskranken Kindern. Die Eltern der zum Teil schwerstkranken kleinen Patienten kommen aus der Region, viele aber auch aus Deutschland und der ganzen Welt. Für die optimale Pflege und Versorgung sind kurze Wege unverzichtbar, denn die Eltern pendeln bis zu zehnmal pro Tag zwischen Klinik und Elternhaus. Die regelmäßige Nutzung des Elternhauses – und vor allem auch die vielen Angebote für Eltern und Geschwisterkinder – erfolgt jedoch nur, wenn die Unterkunft nicht weiter als max. 500 Meter vom Klinikum entfernt ist. Durch den Neubau der Kinderklinik wurde daher auch der Neubau des Elternhauses nötig“, erläutert Till Brutzer.

 

Der Bau des neuen Elternhauses ist die größte Herausforderung in der Geschichte des Vereins. Pro Jahr verzeichnet der Verein derzeit mehr als 19.000 Übernachtungen – insgesamt bisher mehr als 345.000 Übernachtungen. Das neue Elternhaus mit 45 Zimmern wird ausschließlich aus privaten Spenden finanziert. Insgesamt investiert der Förderverein 12 Mio. Euro. Deshalb ist der Verein dringend auf zusätzliche Spenden angewiesen.

 


weitergabe des staffelstabes in der leitung des lions distriktes 111-SüdWest von dr. günther effinger an hanns fahlbusch

Traditionsgemäß endet das Lions Jahr am 30. Juni. Da das Amt des Distrikt Governors auf ein Jahr begrenzt ist, freut sich Dr. Günther Effinger aus Müllheim die Führung der 43 Lions Clubs im Distrikt an den Konstanzer Hanns Fahlbusch abgeben zu können.

 

Nach intensiver Vorbereitung startete das Governorjahr für Dr. Effinger im Juli 2019 in Mailand. Es folgten zahlreiche Clubbesuche und Jubiläen, bei denen Günther Effinger gern gesehener Gast war.

 

Mit der Neugründung des Frauenclubs LC Markgräfler Land im Februar 2020 gelang Dr. Effinger das Angebot für Frauen sich sozial für die Region im Dreiländereck zu engagieren zu erweitern. Dies ist eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Clubs. Die neuen Lions Freunde freuen sich auf die Zusammenarbeit mit den traditionellen Clubs. Wir dürfen gespannt auf neue Impulse und Ideen mit weiblichem Charme sein.

 

Die Unterzeichnung der Vereinbarung der Landesregierung mit allen drei baden-württembergischen Distrikten (SW; SN; SM) für das Präventionsprogramm Lions Quest für weitere drei Jahre gehört mit zu den Höhepunkten.

 

Doch dann überraschte uns „Corona“ und viele Dinge veränderten sich. Auf Grund des Impulses von Dr. Effinger haben sich alle deutschen Lions gemeinsam für ein Großprojekt mit einem Volumen von 200.000 € gefunden. Damit wurde Schutzausrüstung für medizinische und soziale Vereinigungen gespendet zu einer Zeit, wo diese Mangelware war. Der Distrikt Süd-West ging mit gutem Vorbild voran. Durch die Beteiligung der einzelnen Clubs wurde der Betrag vervielfacht in dem ein Teil durch den Distrikt und ein größerer Teil durch das Engagement der einzelnen Clubs getragen wurde.

 

Dazu gehörte die Verteilung von dringend benötigten FFP2-Masken genauso dazu, wie die Weitergabe von Schutzschildern und Schutzanzügen und Desinfektionsmittel.

 

Nachdem die Not auf dieser Front behoben war, wurde durch die Schenkung von Tablett-Computern an Altenheime auch das Bedürfnis nach Kommunikation mit der Außenwelt aktiv unterstützt.

 

Wie so vielen anderen Vereinigungen auch, sind fast alle Großveranstaltungen dieses Jahr abgesagt worden. Auch für den Herbst sind nur unter großen Anstrengungen einzelne Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl möglich.

 

Der neue Distrikt Governor Hanns Fahlbusch vom LC Konstanz „Zur Katz“ freut sich daher auf die Zeit, wenn Treffen wieder die Regel werden können. Sein Hauptanliegen ist, Menschen – auch Lions Freunden – zu helfen die etwas andere Zeit mit Corona zu überstehen. Die Mitgliederzahlen sollen durch Corona Bedingte Einflüsse nicht fallen. Jeder Club, Zone, Distrikt sollte hier helfend im Hintergrund stehen. Zudem ist es Ziel von DG Fahlbusch neue Mitglieder zu finden unter Berücksichtigung der Geschlechterausgeglichenheit wie auch der Altersstrukturen. Aber er ist sicher dies unter dem Motto zu erreichen: Gemeinsam statt Gegeneinander!


lions clubs spenden tablets und masken

 

 

 

Zu dem Foto von links:

 

Julia Uhl (Einrichtungsleiterin) und Wladimir Maier (Pflegedienstleiter) vom Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Offenburg-Bohlsbach, Stephan Müller (Heimleiter) vom Dr. Friedrich Geroldt Haus in Kehl, Simone Sindram (stellvertr. Heimleiterin) von der  Villa AntiKa Achern und Spendenüberbringerin Liane Karden-Krauß, Lions Zonenchairperson.

 

 

 

 

Zu dem Foto von links:

 

 

Frau Rimpf (Sozialdienst) vom Seniorenzentrum der AWO, Ludwig-Frank-Haus erhält von Lions Zonenchairperson Liane Karden-Krauß die Spende.

 

 

 

 

 

Stellvertretend für die 8 Lions Clubs der Zone überreichte Past Zonenchairperson / Zonenleiter Tobias Bobka am 27.07.2020 den beiden Freiburger Einrichtungen "Haus Heiliggeist" und "Haus Marga Sauter" insgesamt 4 neue Tablets sowie 40 FFP2 Schutzmasken. Die Einrichtungsleitung Marika Oßwald nahm die Spende dankbar stellvertretend für beide Einrichtungen entgegen. Gerade in diesen Wochen sind die Tablets für die Pflegeeinrichtungen eine wertvolle Unterstützung, die Schutzmasken helfen unmittelbar in der Pflege und sind inzwischen unverzichtbarer Helfer im Alltag geworden.

 

Die 8 Lions Clubs der Zone (Freiburg, Alt-Freiburg, Freiburg-Munzingen, Freiburg-Oberlinden, Dreisamtal, Waldkirch-Elztal, Emmendingen, Kaiserstuhl-Breisgau) unterstützen immer wieder mit ihrem ehrenamtlichen Engagement unterschiedlichste Einrichtungen im Raum Freiburg.


Juli 2020

iPDG dr. günther effinger übergibt tablets und weitere schutzmasken an vier einrichtungen


lions club donaueschingen spendet schutzmasken fürs mehrgenerationenhaus ansprechbaar

 

 

 

 

Der Lions Club Donaueschingen spendete dem Mehrgenerationenhaus in Donaueschingen "ansprechBAAR" die dringend benötigten Schutzmasken.

 

Lionsfreund Bernhard Kaiser übergab die Masken an Frau Ott, die Leiterin, die den Betrieb jetzt wieder hoch fährt. Die Schutzmasken werden dringend gebraucht. 

 

Frau Ott bedankte sich herzlichst bei den Lionsfreunden aus Donaueschingen für ihre Spende und das damit verbundene Engagement.

 

Mehr Infos zur Einrichtung gibt's hier


lions club emmendingen spendet über 10.000 chirurgische masken, 350 ffp2 masken und 45 tablets

Tablet-PCs und verschiedene Schutzmasken gehen an 16 Einrichtungen im Landkreis.

 

EMMENDINGEN (bso). Das Hilfswerk des Lions Club Emmendingen hat in der Wohnanlage der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Emmendingen seine aktuelle Spendenaktion gestartet. 16 Pflege- und Altenheime im Landkreis Emmendingen erhalten in den kommenden Tagen Atemmasken und Tablet-PCs.

 

"Unsere Masken gehen in den nächsten Tagen aus, von daher kommt Ihre Aktion gerade zur rechten Zeit", freute sich AWO-Geschäftsführer Denis Deiser, als Philip Kary, der amtierende Präsident des Lions Club Emmendingen, die erste Charge an Atemschutzmasken und iPads für die Wohnanlage an der Gartenstraße überreichte. Insgesamt wurden 10.000 chirurgische Alltagsmasken, 350 FFP2-Masken und 45 iPads an 16 Pflege- und Altenheime im Landkreis übergeben, so Kary.

 

Die Mittel stammten aus unterschiedlichen Quellen, führte der Präsident weiter aus. Die FFP2-Masken hätte der Verein aus einer Aktion des Lions Club International erhalten, die Alltagsmasken habe man vom Katastrophenschutz und die iPads bei lokalen Händlern erworben. Finanziert wurde die Aktion mit Eigenmitteln aus den Aktionen des Vereins und durch Spenden von Mitgliedern. "Wir haben uns bei den Einrichtungen erkundigt, welchen Bedarf sie aktuell haben. Nahezu alle Einrichtungen wünschten sich für ihre Einwohner Tablets", erklärte Friedhelm Baltes vom Lions Club. Nur eine Einrichtung mit vorrangig an Demenz erkrankten Patienten habe kein Interesse geäußert.

 

Die iPads werden mit speziellen Seniorenapps vorkonfiguriert, betonte Denis Deiser, registriert und dann temporär an die Bewohner ausgegeben. Viele Bewohner seien bereits mit Geräten ausgestattet, freute sich Hausleiterin Ulrike Müller, es gebe aber auch einige Bewohner für die sich jetzt eine neue Möglichkeit der Kommunikation erschlösse.

 

Weitere Empfänger waren u.a.:

 

ASB in Bahlingen

AWO in Riegel

AWO in Kenzingen

AWO in Herbolzheim

St. Katharina in Endingen a.K.

 

Wolfgang Walk, Friedhelm Baltes und Philip Kary (Präsident, rechts) vom Lions Club Emmendingen überreichten Denis Deiser (Geschäftsführer) und Ulrike Müller (Hausleiterin) der AWO, Atemschutzmasken und Tablets für die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Gartenstraße. Foto: Benedikt Sommer


lions club waldkirch elztal spendet tablets und notebooks an schüler

Elztäler wochenbericht - Ausgabe 04.06.2020


LIONS CLUBS VERTEILEN DEUTSCHLANDWEIT RUND 60.000 MASKEN ÜBER DR.GÜNTHER EFFINGER

Der Mediziner Dr. Günther Effinger ist Governor des Lions-Distrikts 111 Süd-West und kümmert sich um die Verteilung von Schutzausrüstung. Foto: zVg
Der Mediziner Dr. Günther Effinger ist Governor des Lions-Distrikts 111 Süd-West und kümmert sich um die Verteilung von Schutzausrüstung. Foto: zVg

 

 

 

 

 

Seine einjährige Amtszeit in 2019/20 wird wohl vielen Lions-Mitgliedern nicht nur in Schliengen in Erinnerung bleiben. Günther Effinger vom Lions-Club Schliengen war Distrikt-Governor des Lions-Distrikts 111 Süd-West in 2019/20 und koordiniert die Aktivitäten des Vereins in Sachen Coronavirus-Pandemie.

„Die Corona-Pandemie beherrscht unseren Alltag mehr als jede andere Krise in den vergangenen Jahrzehnten. Viele Lions-Mitglieder unterstützen jene, die medizinische Hilfe leisten und damit auch jene, die selbst erkrankt und auf medizinische Hilfe angewiesen sind“, sagt Effinger. Mit einem großen Zuschuss, den die deutschen Lions von der internationalen Lions-Stiftung erhalten haben, wurde und wird nun all jenen in dieser Krise geholfen, die Hilfe dringend nötig haben.

 

Als Distrikt-Governor war er der Erste in Deutschland, der beim Lions-Headquarter einen finanziellen Unterstützungsantrag gestellt hat. Ursprünglich waren die Anträge einzelner Distrikte auf 10. 000 US-Dollar pro Distrikt ausgelegt. Doch aufgrund der großen Nachfrage hat Lions Deutschland die Anträge der 19 Distrikte zu einem Gesamtzuschussantrag gebündelt und innerhalb kürzester Zeit die Bewilligung aus den USA erhalten. Der Corona-Zuschuss wird nun vor allem dafür verwendet, die akuten Defizite im lokalen medizinischen Notfall-Managementsystem in besonders schwer betroffenen Regionen zu mildern. Die sogenannten „Corona Emergency Grants“ der Lions Clubs International Foundation haben bislang die Klubs weltweit mit 2,5 Millionen US-Dollar unterstützt. Davon sind rund 200. 000 Euro an Lions Deutschland gegangen. Um die Gelder zeitnah zu erhalten, wurde Effinger gebeten, als Projektleiter in Deutschland die Verteilung der Gelder zu koordinieren.

 

„Zu Beginn der Pandemie machte ich bei einem Go-to-Meeting in unserem Schliengener Club auf die speziellen Notsituationen in Pflegeheimen aufmerksam. Auch war mir da bereits eine Materialknappheit im medizinischen System bekannt“, berichtet er.

 

Durch den glücklichen Umstand, dass Lions-Mitglied Karsten Pabst von der Firma Hieber im März 20. 000 FFP2-Masken bestellt hatte, die in den Märkten gar nicht benötigt werden, standen diese der Lions-Bewegung zur Verfügung. Diese Masken wurden deutschlandweit an Alten- und Pflegeheime, in sozialen Einrichtungen, Sozialstationen und Krankenhäusern sowie in Reha-Einrichtungen verteilt (wir berichteten).

 

Zwischenzeitlich wurden über die Kontakte der Lions-Bewegung weitere Masken organisiert.

 

„Somit konnte ich mittlerweile mehr als 60. 000 Masken an diverse Lions-Distrikte in Deutschland verteilen“, freut sich der Governor.

 

Download
Pressebericht zum Download
Bild Maskenubergabe.pdf
Adobe Acrobat Dokument 609.2 KB

Lions Club Donau-Neckar spendet Masken an den Schwenninger Tafelladen

Bild: Die Lionsmitglieder Petra Eisenbeis-Trinkle (1.v.l.). und Emmy Fuchs (1.v.r.) überreichen mit gebührendem Abstand Helgina Zimmermann (Mitte) 100 FFP2 Masken.

Der Schwenninger Tafelladen konnte am 20.April endlich wieder geöffnet werden, nachdem weitreichende bauliche und organisatorische Maßnahmen umgesetzt wurden, wie z.B. Schutzscheiben im neu gestalteten Kassenbereich, Abstandsmarkierungen und natürlich Schutzausrüstung für das Verkaufspersonal. Aber wie in vielen Bereichen fehlen Masken für die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter.

 

Hier möchte der Lions Club Donau-Neckar helfen und übergab deshalb Helgina Zimmermann 100 FFP2 Masken. Dankbar nahm die Vorsitzende des „Mach mit“ Fördervereins die Masken entgegen: „Wir freuen uns sehr, dass der Lions Club Donau-Neckar uns mit diesen guten Masken unterstützt. Diese können wir an unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter, die älter sind, verteilen, so dass sie wieder mitarbeiten können.“

 

Die Tafel, die zweimal die Woche öffnet, ist seit ihrer Wiedereröffnung wieder gut besucht. Aufgrund der Abstandsregeln- es dürfen immer nur 2 Personen in den Laden – dauert der Verkaufsprozess aber deutlich länger als bisher und ist mühsamer.

 

Der Lions Club Donau-Neckar mit seinen 28 Mitgliedern aus dem Raum Villingen-Schwenningen, Rottweil und Donaueschingen hat auch an die Verantwortlichen der Wärmestube, die sie seit Jahren mit Lebensmitteln und Spenden unterstützt, 60 Masken übergeben. Hier wird es aber noch eine Weile dauern, bis diese entsprechend den neuen Vorgaben öffnen kann.

Download
Presseartikel zum praktischen Download
NQ2020-05-08-17_LCDN.pdf
Adobe Acrobat Dokument 150.5 KB

lions club donaueschingen spendet > 1.400 masken

Bild 1: Übergabe von FFP2-Masken an das Altenpflegeheim St. Michael in Donaueschingen durch Niko Reith (links) und Wolfram Möllen (rechts) vom LionsClub Donaueschingen an den Leiter des Altenpflegeheims, Herrn Dieter Münzer (2. vl.) und Vertreter seines Teams

 

Bild 2: Präsident Wolfram Möllen übergibt der Leiterin des Haus Antonius - Betreutes Wohnen für MS-betroffene Manschen, Frau Yeonghee Krug, FFP2-Masken und Plexiglas-Schutzschilde

 

Bild 3: Übergabe von FFP2-Masken an die Leiterin der MediClin Seniorenresidenz Am Baar-Zentrum, Frau Elke Fundinger, durch den Präsidenten des LC Donaueschingen, Wolfram Möllen.

 

Bild 4: Der Präsident Wolfram Möllen übergibt über 400 selbst genähte Mund-Nase-Masken an Frau Beha, Leiterin der Sozialstation St. Elisabeth in Donaueschingen. Die Masken wurden durch eine Initiative des LionsClub Donaueschingen von Freiwilligen Helferinnen der Eichendorffschule Donaueschingen und dem Kindergarten Pfiffikus in Donaueschingen hergestellt.

 

Insgesamt konnten vom Lions Club Donaueschingen bisher über 1.400 Masken (FFP2-Schutzmasken und selbstgenähte Mund-Nase-Masken) übergeben werden.

 


PORTRAIT ZUM WIRKEN VON DR. GÜNTHER EFFINGER

Rebland-Kurier vom 13.05.2020

Download
Bericht zum Download
Reblandkurier.jpg
JPG Bild 263.0 KB

LIONS CLUBs VILLINGEN UND SCHWENNINGEN SPENDEN SCHUTZMASKEN UND SCHUTZSCHILDER

Lions helfen

Bild von links nach rechts: Jürgen Rudolf, Marianne Winkler, Thorsten Schleich und Roland Brauner
Bild von links nach rechts: Jürgen Rudolf, Marianne Winkler, Thorsten Schleich und Roland Brauner

 

Die beiden Clubs Lions Villingen und Lions Schwenningen haben der Christy-Brown-Schule 160 FFP2-Masken sowie mehrere Schutzschilder gespendet. Es handelt sich hierbei um eine gemeinsame Aktion der beiden Lions-Clubs, die den derzeit bestehenden Bedarf an Schutzmasken zumindest teilweise decken soll. Die Christy-Brown-Schule ist eine Schule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Die beiden Lions-Clubs ergänzen die schon vorhandene Ausstattung der Schule. Im Hinblick auf die erforderliche persönliche Betreuung der Schüler*innen mit Handicap ist die Versorgung der Mitarbeiter*innen mit FFP2-Masken und Schutzschildern unerlässlich. Die Übergabe der Masken an die Schulleiterin Frau Winkler erfolgte durch die beiden Präsidenten der Clubs, Jürgen Rudolf und Thorsten Schleich sowie den Vizepräsidenten Roland Brauner.


LIONS CLUB WALDKIRCH-ELZTAL SPENDET 1.000 MASKEN


LIONS CLUB KAISERSTUHL-BREISGAU SPENDET TABLETS

Von einer Hand in die andere - kontaktlos in Corona Zeiten!

 

Sach-Spende an Senioreneinrichtungen

 

Kontaktlos, mit dem nötigen Abstand, wurde vom Lions Club Kaiserstuhl-Breisgau Kontakt gespendet.

 

Das Osterfest naht und die Familien wollen zusammen kommen. Besuche bei den Eltern, beim Vater, bei der Mutter, den Großeltern, bei der Tante, dem Onkel, dem Partner, deren Leben sich in einer Senioreneinrichtung abspielt, waren geplant, man wollte sich sehen oder vielleicht sogar noch einmal ein letztes Mal sehen. Genau das ist aus Verantwortungsbewusstsein für die Gesundheit jedes Einzelnen zur Zeit nicht möglich. Lionsmitglied Antje Keller hat dieses Problem aufgegriffen und ihre Idee vor ca. zwei Wochen an alle Lionsfreunde verbreitet. Lionsfreundin Hannelore Hirtler nahm Kontakt mit Frau Anita Pfanner, Leiterin der ambulanten Hospizgruppe Endingen, auf.  

Die Idee von Antje Keller, Tablets zu spenden, um beispielsweise auch einen virtuellen Abschied mit Ton und Bild zu ermöglichen, stieß auf Begeisterung. Kurzerhand beraumte der diesjährige Präsident Tobias Weis eine außerordentliche Clubsitzung ein, die zum ersten Mal virtuell abgehalten wurde. Einstimmig wurde entschieden, so schnell wie möglich, vorerst zwei Tablets an die Endinger Einrichtungen Villa Schwobthaler und Haus Hans Dietrich Bonhoeffer zu spenden.

 

Bei herrlichstem Frühlingswetter konnten am Dienstag, gerade noch passend vor den Osterfesttagen, die kontaktlosen Übergaben im Freien vor den beiden Senioren-Einrichtungen vollzogen werden.  Die Freude und der Dank bei Manuela Sommer, 1. Vorsitzende Villa Schwobthaler e.V., und Klaus-Peter Penno, Einrichtungsleiter Haus Hans Dietrich Bonhoeffer des Schwesternverband, waren beiden ins Gesicht geschrieben. Die Voraussetzungen für die Inbetriebnahme der Tablets sind bereits im Vorfeld von den Einrichtungen organisiert worden, sodass beide Geräte sofort benutzt werden können. 

 

Aus dem Lions Club Kaiserstuhl Breisgau wird es Ines Schoberer sein, die auch weiterhin Kontakt mit den Einrichtungen hält. Eine Spende mit Nachhaltigkeit auch für die Zeit nach Corona, weil bei vielen Bewohnern die Angehörigen weiter weg wohnen und so das vertraute Gesicht und die vertraute Stimme auf dem virtuellen Weg öfter zu Besuch sein können. 

 

Klaus-Peter Penno war von dem Engagement des Lions Club Kaiserstuhl Breisgau ausgesprochen begeistert:

 

"Es gibt im Schwesternverband rund 300 Einrichtungen, aber an keine ist jemand mit so einer Idee herangetreten.

Wir sind zur Zeit das letzte Haus, welches eröffnet wurde und sind gleich bedacht worden. Herzlichen Dank!"


LEO CLUB KONSTANZ SPENDET FFP2 SCHUTZMASKEN

Das Bild zeigt die Übergabe von FFP2 Schutzmasken durch den Präsident des Leo-Club Konstanz, Linus Heisrath, an das Pflegeheim Haus Talgarten in Konstanz.

 



Lions unterstützt Konstanzer Hilfseinrichtungen mit FFP2 Schutzmasken

Die drei Lions Clubs aus Konstanz - LC Konstanz, LC Konstanz „Zur Katz“ und der LEO-Club Konstanz Bodensee - spenden den folgenden Hilfseinrichtungen der Region über 500 FFP2  Schutzmasken: Margarete-Blarer Haus, KN; Haus Chris-Tina, KN; Altenpflegeheim Maria-Hilf, Allensbach-Hegne; Haus Talgarten, KN; St. Marienhaus, KN; Rat und Tat für Menschen in Not, Lebensmittelausgabe, KN.

 

Auf dem Bild (von links): Christian von Hänisch, LC Konstanz; Gabriela Steffens, Vize Governor Distrikt Süd-West; Dagmar Preiß-Spitzhüttl, LC Konstanz “Zur Katz“; Linus Heisrath, LEO Club Konstanz Bodensee; Foto: Hanns Fahlbusch, LC KN ZK



Lions spenden 400 FFP2 MASKEN an Ortenau Klinikum

Das Bild zeigt Lionsfreund und Zonenchairperson Burkhard Randel (links im Bild) bei der Übergabe von 400 FFP2 Masken an den Chefarzt der Radiologie des Ortenau Klinikums, Prof. Dr. Jörg Laubenberger (rechts im Bild).



Lions CLUB WEIL AM RHEIN SPENDET SCHUTZMASKEN

Viele Einrichtungen konnten sich über die Spende von dringend benötigten FFP2 Schutzmasken durch den Lions Club Weil am Rhein freuen, u.a.:

  •   50 Masken Pflegeheim Stella Vitalis Weil am Rhein
  • 100 Masken Suchtklinik und Drogenberatungsstelle der Organisation Kiesel in Lörrach
  •   20 Masken Physiopraxis Heimann Weil am Rhein
  •   20 Masken ambulante Hospizgruppe Grenzach-Wyhlen( noch ohne Foto)
  •   30 Masken Stadtteilverein Friedlingen zur Alten- und häuslichen Betreuung 


Lions CLUB überlingen SPENDET 100 SCHUTZMASKEN

Der Lions Club Überlingen hat der Freiwilligen Feuerwehr Owingen sowie der Tafel in Überlingen je 50 FFP2 Schutzmasken gespendet.


Der Lions Club Schliengen verteilt in Zeiten von Corona Masken an Pflegeheime und den DRK Kreisverband Müllheim .

Der Präsident vom Lions Club Schliengen, Rolf Folk, übergab Vertretern des DRK und den Heimen mit Masken gefüllten Kartons. Von links: Reinhard Heichel (Pflegeheim Schloss Rheinweiler), Wolfram Hartig (Vorsitzender Förderverein des LC Schliengen), Alexand
Der Präsident vom Lions Club Schliengen, Rolf Folk, übergab Vertretern des DRK und den Heimen mit Masken gefüllten Kartons. Von links: Reinhard Heichel (Pflegeheim Schloss Rheinweiler), Wolfram Hartig (Vorsitzender Förderverein des LC Schliengen), Alexand

SCHLIENGEN (BZ). 

Der Lions Club Schliengen hat vergangenen Donnerstag beim Rathaus Schloss Entenstein in Schliengen eine Spende von rund 1100 FFP2-Masken für das Pflegepersonal an Vertreter des Pflegeheims Schloss Rheinweiler sowie des Seniorenpflegeheims im Wohnpark und des Luise-Klaiber-Hauses in Kandern übergeben, wie der Club nun mitteilte. Aufgrund des Coronavirus werden solche Schutzmasken in medizinischen Berufen derzeit dringend benötigt.

 

Zudem überreichten die Präsidenten der Lions Clubs Schliengen, Müllheim und Bad Krozingen Vertretern des DRK Kreisverbands Müllheim eine Geldspende in Höhe von 1500 Euro zusammen mit einer Kühlbox. Das DRK möchte die Geldspende für die Anschaffung von weiteren Kühlboxen verwenden, um in der wärmeren Jahreszeit Senioren und Menschen in Quarantäne weiterhin einen Einkaufsservice anbieten zu können. Außerdem soll mit dem Geld Schutzmaterial gekauft werden.

 

In seiner Pressemitteilung schreibt der Lions Club Schliengen, die Auswirkungen von Corona lähmten das gesellschaftliche Leben. Diesbezüglich habe sich die Frage gestellt, wie sie sich als Menschen, die aktiv und dauerhaft Mitverantwortung für diese Gesellschaft tragen wollen, in dieser Situation verhalten wollen. Gerade der Lions Club fühle sich in dieser Krise besonders zur Hilfe aufgerufen. Die Mitglieder hätten sich für ihre Aprilsitzung unter Nutzung der technischen Möglichkeiten mit dem gebotenen virtuellen Abstand vor den heimischen Computern getroffen, damit das Clubleben aufgrund des Coronavirus nicht auch zum Stillstand kommt. Im Mittelpunkt habe dabei die Pandemie und die Frage gestanden, wie der Lions Club in dieser Zeit einen helfenden Beitrag in der Region leisten könnte. Selbständige Aktionen standen demnach für die Schliengener nicht zur Debatte. Vielmehr habe sich der Club dafür entschieden, sich mit Kontakten und den finanziellen Mitteln des Fördervereins bestehenden Hilfskampagnen anzuschließen.

 

Nach Meinung der Mitglieder des Lions Clubs Schliengen sei Nachbarschaftshilfe in Krisenzeiten besonders wichtig, so wie sie der DRK Kreisverband Müllheim im Einzugsgebiet von Kandern, Bad Krozingen, Müllheim, Schliengen und Bad Bellingen mit seinem Einkaufsdienst anbietet. Deshalb wurde beschlossen, diese Hilfe gemeinsam mit den Nachbarclubs Müllheim/Neuenburg und Bad Krozingen/Staufen mit einer Geldspende von jeweils 500 Euro pro Club zu unterstützen. Das DRK hatte den Wunsch geäußert, mit den 1.500 Euro Schutzmaterial und Kühlboxen, um den Einkaufsdienst in den warmen Sommermonaten fortführen zu können, anschaffen zu wollen.

 

Zu Ostern hatte der Lions Club Schliengen nach eigenen Angaben den Mitarbeitern der Alten- und Pflegeheime in Rheinweiler und Kandern als symbolische Anerkennung ihrer Arbeit bereits Schokoladen-Osterhasen spendiert. Zur Sachspende der FFP2-Schutzmasken sei es gekommen, weil Clubmitglied Karsten Pabst als Geschäftsführer einer großen südbadischen Kette von Lebensmittelmärkten für seinen Betrieb eine beträchtliche Menge der in Corona-Zeiten in medizinischen Berufen wichtigen FFP2-Masken geordert hatte.

 

Weil die Mitarbeiter in Lebensmittelmärkten auch mit einfachem Mundschutz arbeiten dürfen, stellte er die ganze Charge von über 20.000 Masken der deutschen Lions-Bewegung kostengünstig zur Verfügung. Davon konnte der Lions Club Schliengen die Masken für die Alters- und Pflegeheimen in Rheinweiler und Kandern ergattern.


Lions CLUB KONSTANZ 'ZUR KATZ" SPENDET MASKEN

Bilder: Copyright by Hanns Fahlbusch


Die drei Bilder zeigen die Übergaben von über 200 Schutzmasken an drei Altenbetreuungsanstalten im Raum Konstanz. Es handelt sich um das Haus ChrisTina (Konstanz), Margarete Blarer Seniorenzentrum (Konstanz) und Altenpflegeheim Maria Hilf (Kloster Hegne). Auf den Fotos ist jeweils die Präsidentin des Lions Club Konstanz 'zur Katz', Frau Dr. Dagmar Preiss-Spitzhüttl, und je ein Vertreter der entsprechenden Einrichtung zu sehen.

Lions CLUB ACHERN SPENDET MASKEN

Der Lions Club Achern spendet drei Einrichtungen dringend benötigte FFP2 Schutzmasken:

  • Seniorenheim am Kurpark in Ottenhöfen - Entgegennahme durch Bernhard Roloff
  • Villa Antika in Achern - Entgegennahme durch Simone Sindram
  • Caritas Seniorenheim in Achern - Entgegennahme durch Simone BAßler

Lions CLUB Rottweil SPENDET 180 FFP2 MASKEN

Der Lions Club Rottweil verteilt in diesen Tagen 180 FFP2 Schutzmasken an Ärzte im Raum Rottweil, Oberndorf und Schramberg. Freuen konnten sich u.a. zunächst in Schramberg die Ärzte Dr. Winter und Dr. Ziegler, sowie in Oberndorf die Ärzte Dr. Widmann und Dr. Breunig. Weitere Masken werden noch dieser Tage an weitere Arztpraxen verteilt.


lions club alt-freiburg spendet dringend benötigte 300 ffp2 schutzmasken

Als Lions Club, der sich dem Motto “We serve” innerhalb der weltweiten Lions-Organisation (Lions Club International) verpflichtet weiß, ist es für uns von besonderem Gewicht, unterstützend am sozialen Leben in unserer Region mitzuwirken. Und in Zeiten wie diesen, wo die Corona-Pandemie gerade die Pflege vor große Herausforderungen stellt, ist es uns ein besonders Anliegen hier zu helfen.

 

Deswegen haben die 45 Mitglieder des Lions Club Alt-Freiburg die Spende, aus eigenen Mitteln, möglich gemacht. Damit hoffen wir einen kleinen Beitrag leisten zu können. Der Präsident des Lions Club Alt-Freiburg, Tobias Bobka, übergab im Namen der Lionsfreunde heute je 150 Masken an den Ambulanten Pflegedienst der Heiliggeistspitalstiftung sowie an das Martha-Fackler-Heim der AWO in Freiburg.

 

Zum Hintergrund der beiden Einrichtungen:

 

Der Ambulante Pflegedienst der Heiliggeistspitalstiftung wurde 1991 gegründet. Auch wenn der Name Heiliggeistspitalstiftung anderes vermuten lässt, so handelt es sich beim Ambulanten Pflegedienst um einen konfessionsunabhängigen Dienst. Seit 1997 ist der Pflegedienst in der großen Wohnanlage Kreuzstein­äcker in der Heinrich-Heine-Straße beheimatet und hat dort sein Laden­büro. Da das Leistungsangebot Behandlungs- und Grundpflege, hauswirtschaftliche Dienste und Betreuungsleistungen umfasst, sind im Pflegedienst mehr als 17 Mitarbeitende mit unterschiedlichsten Quali­fikationen täglich im Einsatz. Herr Treyer und Frau Elghameny nahm die spontane Spende sichtbar glücklich entgegen.

 

Das Martha-Fackler-Heim ist Teil des AWO-Seniorenzentrums Weingarten, einem Verbund von Pflegeheim, Seniorenwohnanlage, Begegnungsstätte und Ambulanten Diensten. Viele Bewohnerinnen und Bewohner desHeimes kommen aus dem Freiburger Stadtteil Weingarten oder der näheren Umgebung. Das Martha-Fackler-Heim bietet Langzeitpflege und Kurzzeitpflege an.

 

Der LC Alt-Freiburg dankt den Mitarbeitern & Mitarbeiterinnen dieser Einrichtungen von Herzen für ihren täglichen Einsatz in der Pflege.

 

Deren wertvolle Arbeit in der Pflege möchten die Lionsfreunde mit der heutigen Spende von 300 Stück an KN95 (FFP 2) Schutzmasken im Wert von über 1.250 Euro ein Stück weit sicherer und damit hoffentlich leichter machen.


8 lions clubs spenden 700 weitere ffp2 schutzmasken

Als Lions Clubs, die sich dem Motto “We serve” innerhalb der weltweiten Lions-Organisation (Lions Club International) verpflichtet wissen, ist es für uns von besonderem Gewicht, unterstützend am sozialen Leben in unserer Region mitzuwirken. Und in Zeiten wie diesen, wo die Corona-Pandemie gerade die Pflege vor große Herausforderungen stellt, ist es uns ein besonders Anliegen hier zu helfen.

 

Mit großzügiger Unterstützung der Lions International Foundation (LCIF) aus Oak, Brook (USA) und im Namen der acht Lions Clubs der Zone (Freiburg, Alt-Freiburg, Freiburg-Munzingen, Freiburg-Oberlinden, Dreisamtal, Kaiserstuhl-Breisgau, Emmendingen und Waldkirch) konnte Tobias Bobka als verantwortliche Zonenchairperson die heutige Spende überreichen. Damit hoffen wir einen kleinen Beitrag leisten zu können.

 

Unter anderen haben das Blindenheim FreiburgPro Seniore Freiburg und die Augustinum Seniorenresidenz je 200 dringlichst benötigte FFP2 Schutzmasken erhalten. Zusätzlich wurden vier Faceshields verteilt, die u.a. bei der Blutentnahme oder der engen Betreuung von Covid19 Verdachtsfällen oder auch bestätigte 

 

Weitere 100 Masken wurden über Lionsfreund Philipp Kary im Raum Emmendingen verteilt.

 

Zum Hintergrund der drei erstgenannten Einrichtungen:

 

Die Pro Seniore Residenz liegt in einem ruhigen Wohngebiet im neu entstandenen und komplett barrierefreien Stadtteil Freiburg-Rieselfeld. Ob selbstständig in einem gemütlichen Apartment oder liebevoll umsorgt in einem unserer hellen Pflegezimmer – bei Pro Seniore wohnen die Menschen geborgen, mit umfangreichen Service- und ansprechenden Freizeitangeboten.

 

Das Referenzzentrum Blindenheim Freiburg liegt im Herzen von Herdern. Gelegen an der Karl- und Hauptstraße, beherbergte das rund 100 Bewohner. Neueste Erkenntnisse auf den verschiedensten Gebieten der Lebensführung, der Medizin, der Pflegewissenschaft oder der Diagnostik sind integrierter Bestandteil des Konzeptes für Blinde und Sehbehinderte. 

 

Die Augustinum Seniorenresidenz Freiburg liegt am südlichen Rand der Stadt im Stadtteil St. Georgen in einem ruhigen Wohngebiet. Unter dem Dach des Augustinum Freiburg finden die Bewohner unter anderem eine Arztpraxis, Physiotherapie, eine Fitness-Oase, einen Friseursalon, einen Lebensmittelladen und ein Schwimmbad. Im eigenen Theatersaal werden Kulturveranstaltungen angeboten, die vom klassischen Konzert bis zur Komödie reichen und für jeden Geschmack etwas bereithalten. 

  

Die Lionsfreunde danken den Mitarbeitern & Mitarbeiterinnen dieser Einrichtungen von Herzen für ihren täglichen Einsatz in der Pflege.

 

Deren wertvolle Arbeit in der Pflege möchten die Lionsfreunde mit der heutigen Spende von 700 Stück an KN95 (FFP 2) Schutzmasken im Wert von über 3.100 Euro ein Stück weit sicherer und damit hoffentlich leichter machen.

 


Lions Clubs in Südbaden verteilen 20.000 FFP2-Masken in ganz Deutschland

Lions - über 1,4 Millionen Menschen aus mehr als 200 Ländern in über 48.000 Clubs – wollen die gesellschaftlichen Probleme der Zeit angehen und gemeinsam zu deren Lösung beitragen, in der eigenen Region und weltweit.

 

In den ethischen Grundsätzen unser internationalen Lions Organisation heißt es:

 

„Ich werde meinen Mitmenschen helfen, indem ich den Unglücklichen mit Trost, den Schwachen mit Tatkraft und den Bedürftigen mit meinen wirtschaftlichen Mitteln beistehe.“

 

Lionsfreunde fühlen sich deshalb jetzt in der auf uns allen lastenden Corona-Krise besonders angesprochen und zur Hilfe aufgefordert.

 

Karsten Pabst, Mitglied im Lions Club Schliengen im Markgräflerland und Geschäftsführer bei Hieber´s Frische Center, ist es gelungen, 20.000 der gesuchten FFP2-Masken zu beschaffen. Gemeinsam mit der EDEKA-Zentrale hat Herr Pabst die Masken bereits in einem frühen Stadium der Corona-Krise geordert. Als sich herausstellte, dass diese hoch professionellen Masken im Lebensmittelbereich nicht zwingend erforderlich sind, wurde die ganze Tranche den Lions zu einem günstigen Preis überlassen.

 

In Zusammenarbeit mit dem amtierenden Governor des südbadischen Lions-Distrikts 111-SW, Dr. Günther Effinger, ebenfalls Mitglied der Schliengener Lionsfamilie, und mit anderen Lionsfreunden wurden die Masken allen 19 deutschen Lions-Distrikten angeboten und nach Anforderung verteilt.

 

Von den in Südbaden verblieben rund 7.000 der seltenen Masken wurden heute in Weil am Rhein 2.000 an Armin Müller, den Klinikengeschäftsführer des Kreiskrankenhauses Lörrach, übergeben. Den Rest erhielten einzelne Zonen des Lions-Distrikts und deren Clubs. Sie gehen umgehend dorthin weiter, wo die Not am größten erscheint, vor allem an Alten- und Pflegeheime, an Krankenhäuser und an soziale mobile Pflegestationen.


Lions CLUB TRIBERG-SCHWARZWALD SPENDET 190 FFP2 MASKEN

Der Lions Club Triberg-Schwarzwald hat 190 dringend benötigte FFP2 Schutzmasken an die Sozialstation St. Marien Raumschaft Triberg e.V., vertreten durch den Geschäftsführer Markus Aydt, gespendet.

 

Die Einrichtung war sichtlich begeistert von und dankbar für diese spontane Spende an dringend benötigtem Material für den Alltag in der Einrichtung.


Lions CLUB SINGEN/RADOLFZELL SPENDET MASKEN

Foto links: Übergabe der Masken von Lions International  durch Frau Gabriela Steffens an den Präsidenten des Lions-Club Singen/Radolfzell Dr. Aram Bani. Auf dem rechten Foto sind zu sehen (v.l.n.r.): Jose Da Silva (Leiter DRK Landkreis Konstanz), Ralf Kraus, Joey Neubert, Nick Hellbart, Dr. Aram Bani, Helmut Assfalg und Michael Bingeser. 

 


lions club schliengen verschenkt osterhasen an unsere alltagshelden

 

 

Ein süßer Ostergruß der Lions aus Schliengen erreichte das Personal des Pflegeheim Schloss Rheinweiler, des Luise-Klaiber-Haus und des Seniorenpflegeheims im Wohnpark, Kandern.

 

„Der Lions Club Schliengen sagt den Helden des Alltags ganz laut: DANKE!

 

"Es ist wichtiger denn je aufeinander aufzupassen. Sie tragen in Ihrer Arbeit mit Menschen der Risikogruppe eine hohe Verantwortung und durch Ihre Leistung tragen Sie wesentlich dazu bei, dass unsere Gesellschaft in dieser schwierigen Zeit weiter funktioniert.“

 

In den nächsten Tagen werden wir weitere praktische Unterstützung auf den Weg bringen hinsichtlich Schutzkleidung und Aktivitäten gegen soziale Isolierung. 

 

Bleiben Sie gesund, tapfer und voller Hoffnung.


neuer überregionaler Club gegründet - Markgräfler Lions Club

Februar 2020

23 engagierte Damen wollen in Mitten unserer Gesellschaft Gutes tun und gemeinsam noch mehr bewirken. Dafür waren sie in den letzten Monaten fleissig und haben einen neuen überregionalen Lions Club gegründet - den Markgräfler Lions Club.

 

Distrikt-Governor (DG) Dr. Günther Effinger begleitete die Clubgründung von Beginn an und nahm die neuen Mitglieder nun offiziell in die internationale Lions Gemeinschaft auf. Wir freuen uns sehr auf das gemeinsame Wirken!