Lions Clubs Simplicius spendet 7.500 Euro und 100 "Lolly-Tests"

Präsident Joe Huber, Vize-Präsident Markus Knoll (von links), Lions-Freund Klaus Haaß sowie der zweite Vizepräsident Hans Hayag (von rechts) übergaben einen Scheck über 7 500 Euro und 100 „Lolli-Tests“ an Petra Fränzen von „Frauen helfen Frauen“ (Mitte).
Präsident Joe Huber, Vize-Präsident Markus Knoll (von links), Lions-Freund Klaus Haaß sowie der zweite Vizepräsident Hans Hayag (von rechts) übergaben einen Scheck über 7 500 Euro und 100 „Lolli-Tests“ an Petra Fränzen von „Frauen helfen Frauen“ (Mitte).

7.500 Euro und 100 „Lolly-Tests“ hat der Offenburger Lions Club Simplicius an den Verein „Frauen helfen Frauen“ übergeben. Der Bedarf an Plätzen im Frauenhaus ist immer noch hoch, berichtet Petra Fränzen.

 

Im Rahmen eines Corona-gerechten Spendenübergabetermins „an der frischen Luft“ übergab der Vorstand des Offenburger Lions Clubs Simplicius eine Spende von 7 500 Euro sowie 100 „Lolly-Tests“ an Petra Fränzen, die Geschäftsführerin von „Frauen helfen Frauen“ Ortenau.

 

Soweit es die Aktivitäten des 1998 gegründeten Service-Clubs angeht, blicken Club-Präsident Joe Huber und seine beiden Vize-Präsidenten Markus Knoll und Hans Hayag mit Freude auf das Jahr 2020 und den Beginn des Jahres 2021 zurück.

 

Bild: ©Regina Heilig

 

Denn, auch wenn der Jahresplan von Offenburg Simplicius etwas unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie litt, gelang es doch mit Findigkeit, Improvisationsfreude und vor allem mittels der Homepage, zwei Leuchtturm-Aktivitäten, die auch das Bild der Lions vom Club Simplicius in der Öffentlichkeit prägen, erfolgreich umzusetzen.

 

Weckmänner gebacken

 

Zwar konnten im Advent vergangenen Jahres nicht wie gewohnt auf dem Wochenmarkt „50 Meter Hefezopf“ verkauft werden, stattdessen buk Lions-Freund Volker Gmeiner hunderte von Weckmännern, die buchstäblich „weggingen wie warme Semmeln“. Und dank einer ausgeklügelten Verkaufslogistik über einzelne Ladengeschäfte sowie die Homepage von Simplicius konnten auch im Jahr 2021 die von Alina Atlantis gestalteten Sammel-Ostereier mit Gewinnchance verkauft werden. Im Zentrum standen dabei die Apotheken von Lions-Freund Klaus Haaß.

 

Aus dem Erlös beider Aktionen fließen nunmehr 7 500 Euro an den Verein „Frauen helfen Frauen“. Bei der persönlichen Übergabe des Schecks berichtete Geschäftsführerin Petra Fränzen über die aktuelle Lage, die sich durch die Pandemie verschärft hat. „Wir haben leider durchaus mehr Anfragen für einen Platz im Frauenhaus, man merkt hier die Stimmung in der Gesellschaft. Die zwanzig Plätze für Frauen mit ihren Kindern im Offenburger Frauenhaus reichen derzeit, das muss man deutlich sagen, nicht aus“, bedauerte sie, und führte weiter aus: „Nur ein Beispiel: Allein im Jahr 2020 mussten 100 Frauen wegen Vollbelegung abgewiesen beziehungsweise an ein anderes Frauenhaus verwiesen werden. Natürlich empfehlen wir immer eine Alternativmöglichkeit, aber wir erfahren nicht immer, ob das dann klappt und man weiß nicht, ob die Frauen wirklich Aufnahme finden.“

 

Zur Betreuung „Eins zu Eins“ durch zwanzig Mitarbeiterinnen kommt die Beratungsstelle mit vier Kräften. Derzeit gebe „es aber auch immer mehr Fälle, in denen unmittelbar geholfen werden muss und wo nicht eine lange Beratungszeit vorausgehen kann“.

 

„Lolly-Tests“ gespendet

 

Auch die Umsetzung der Hygienemaßnahmen innerhalb des Frauenhauses erfordert einen erheblichen Aufwand. Regelmäßig werden Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen getestet. Besonders die Testung der allerjüngsten Schützlinge hat sich als Herausforderung erwiesen. Für kleine Kinder sind nämlich die herkömmlichen Teststäbchen besonders unangenehm. Hier half nun der Lions-Club Offenburg Simplicius auf Bitte von „Frauen helfen Frauen“ spontan zusätzlich mit hundert sogenannten „Lolly-Tests“, die für Kinder unter sieben Jahren geeignet und spielerisch anzuwenden sind.

 

Präsident Joe Huber erklärte, er sei genau wie alle Mitglieder des Lions Clubs Offenburg Simplicius glücklich darüber, dass auch in diesem so schwierigen Jahr ein erfreulicher Erlös erwirtschaftet werden konnte, der nun den sozialen Projekten von Simplicius zugutekommt. Er dankte seinen Vizepräsidenten (diese werden in den kommenden zwei Jahren die Präsidentschaft übernehmen) und seinen Mitgliedern und drückte Petra Fränzen seine Hochachtung über den Einsatz aus, den die Mitarbeiterinnen von “Frauen helfen Frauen“ für ihre Bewohnerinnen und alle hilfsbedürftigen Frauen bringen.

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Gemeinsam für mehr Bewegungsangebote bei Diabetes mellitus


Lions-Club und BBS gehen gemeinsame Wege

Pressemitteilung vom 17.03.2021

 

Gemeinsam für mehr Bewegungsangebote

bei Diabetes mellitus

 

Der Badische Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V. (BBS) und die Lions-Clubs aus Baden Württemberg gehen ab sofort einen gemeinsamen Weg. Anfang März 2021 unterzeichneten die Präsidentin des BBS Prof. Dr. Anja Hirschmüller, BBS-Geschäftsführer Michael Eisele und die Distrikt-Governor der Lions-Distrikte Süd-West Hanns Fahlbusch und Süd-Nord Werner H. Schwenk als auch die Diabetes Beauftragten Dr. Günther Effinger (SüdWest) und Prof. Dr. Hans Peter Hammes (Süd-Nord) eine Kooperation zur Förderung von Maßnahmen der Bewegungsförderung und des Sports zur Verhinderung von Diabetes mellitus in Baden.

 

 

 

 

„Ziel der Kooperation ist es, durch eine Vernetzung von örtlichen Lions-Clubs mit den Behinderten- und Rehabilitationssportvereinen vor Ort mehr Menschen mit Diabetes über Bewegungsangebote zu informieren und für Risikofaktoren zu sensibilisieren“, sagt Dr. Günther Effinger, IPDG und Diabetes-Beauftragter des Lions-Distrikts Süd-West und Initiator der Kooperation. Sein Pendant vom Lions-Distrikt Süd-Nord Hans W. Schwenk: „Die Lions-Clubs bieten den BBS-Mitgliedsvereinen vor Ort bei Bedarf auch Unterstützung bei der Absolvierung von Aus- und Fortbildungen an. So können alle Beteiligten von dieser Kooperation profitieren“.

 

Wie wichtig diese Kooperation auch für den BBS sein kann verdeutlicht Präsidentin Prof. Anja Hirschmüller: „Die Aus- und Fortbildung von Übungsleiterinnen und Übungsleitern ist eine der Kernkompetenzen unseres Verbandes. Eine Unterstützung bei der Entwicklung von Lernmodulen zum Diabetes mellitus in Aus- und Fortbildung und die Bereitstellung von bereits vorhandenen Lehrmaterialien bedeuten am Ende eine weitere Qualitätssteigerung der Übungsangebote in den Behinderten- und Rehabilitationssportvereinen vor Ort“.

 

Im Zuge der Kooperation werden Lions und BBS zukünftig in enger Abstimmung den Behinderten- und Rehabilitationssportvereinen vor Ort für Fragen, Initiativen und Maßnahmen rund um Bewegungs- und Sportmöglichkeiten für Menschen mit einem Diabetes mellitus zur Verfügung stehen.

 

Der BBS hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1950 bis heute mit seinen über 40.000 Mitgliedern in aktuell 370 Vereinen zu einem der größten Behindertensportverbände in Deutschland entwickelt. Mit seinem breit gefächerten Angebot leistet er einen unverzichtbaren Beitrag zum Gemeinwohl in unserer Gesellschaft.

 

Lions sind eine weltweite Vereinigung freier Menschen, die in freundschaftlicher Verbundenheit bereit sind, sich den gesellschaftlichen Problemen unserer Zeit zu stellen und uneigennützig an ihrer Lösung mitzuwirken.

 

Foto:

 

Prof. Dr. Anja Hirschmüller – Präsidentin Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V. Michael Eisele – Geschäftsführer Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V. Hanns Fahlbusch – Distrikt-Governor Lions Süd-West Dr. Günther Effinger – Diabetes Beauftragter Lions Süd-West Werner H. Schwenk – Distrikt-Governor Lions Süd-Nord Prof. Dr. Hans-Peter Hammes - Diabetes Beauftragter Lions Süd-Nord

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melvin jones ehrung für dr.günther effinger und christian baumann

Bei einem spontanen Besuch im Markgräflerland überreicht DG Hanns Fahlbusch seinen Amtsvorgänger Günther Effeinger den 5. MJF quasi auf offener Straße. Coronabedingt konnte die Übergabe nicht an einem normalen Clubabend passieren. Die Liste der Verdienste für die Lions Ziele ist bei Günther fast schon unendlich. Für seine letzten Arbeiten für den Distrikt als Governor und im Rahmen seines Einsatzes für Diabetes war die Auszeichnung aber sowas von verdient.

Am Mittwochnachmittag sitzt man bei der Arbeit oder am Kaffeetisch. Nicht so bei Christian Baumann, LC Schliengen im Markgräflerland: Ohne große Anmeldung gab es den Melvin Jones Fellow, überreicht von DG Hanns Fahlbusch im Beisein von Club Freund und IPDG Günther Effinger. Pandemiebedingt konnte die feierliche Übergabe nicht mit den Clubfreunden durchgeführt werden. Aber in Corona-Zeiten läuft halt manches auch bei den Löwen anders! 

 

Bild 1: Überraschung an der Haustür: DG Hanns Fahlbusch überrascht Christian Baumann an der Haustür mit LF Günther Effinger mit dem MJF im Gepäck.

 

Bild 2: Der MJF steht Christian Baumann ausgezeichnet.


lc freiburg-munzingen sammelt trotz lockdown stolze 14.000 euro an spenden für die gute sache

Badische zeitung - ausgabe samstag 13.03.2021

Waltraud Hay Smith (61) ist seit 2015 Mitglied im Lions Club Freiburg-Munzingen, und von Juli 2020 bis Juni 2021 Präsidentin. Die studierte Wirtschaftspsychologin hat sich 2007 als Alleinerziehende mit ihrer Beratungs- und Coaching-Firma "mcm hay smith" selbständig gemacht.

 

Der Lions Club Freiburg-Munzingen, gegründet 1994, hat 21 Mitglieder, Clubdomizil ist das Hotel Schloss Reinach. Kontakt: ckuhn-regnier@web.de

Munzingens Lions-Club-Präsidentin Waltraud Hay Smith Foto: Chris Stock-Müller
Munzingens Lions-Club-Präsidentin Waltraud Hay Smith Foto: Chris Stock-Müller

 

Man muss nur Ideen haben: Der Lions-Club Freiburg-Munzingen verkaufte im Lockdown Christbäume und Glühwein to go und lieferte zur Fasnet Berliner aus. Ergebnis: 14.000 Euro für gute Zwecke.

 

Die Corona-Pandemie schränkt das öffentliche Leben seit mittlerweile einem Jahr ganz massiv ein. Stark betroffen sind unter anderem die Vereine. Wie der Lions Club Freiburg-Munzingen es dennoch geschafft hat, seinem Selbstverständnis, anderen zu helfen, treu zu bleiben, schildert Präsidentin Waltraud Hay Smith vom Lions Club Munzingen.

 

 

Wie hatte sich die Corona-Pandemie in den ersten Monaten auf das Vereinsleben ausgewirkt?

 

Die Pandemie hat unser Vereinsleben total auf den Kopf gestellt. Üblicherweise veranstalten wir monatlich einen Clubabend in unserem Clubdomizil und ein lockeres Zusammentreffen bei einem Mittagessen. Bei den Clubabenden gibt es Vorträge zu aktuellen Themen, meist von externen Referenten, oder wir besuchen Unternehmen in der Region oder kulturelle Einrichtungen. Jedes Jahr im März und November halten wir Mitgliederversammlungen ab. Die meisten Treffen konnten durch die Corona-Maßnahmen nur noch virtuell mit Videokonferenzen durchgeführt werden. Da wir auch mehrere ältere Mitglieder haben, war es leider nicht immer möglich, alle digital einzubinden. Vor dem Bildschirm kann die individuelle Wertschätzung und die Prägung der Beziehungsbedürfnisse nicht optimal umgesetzt werden. Denn die freundschaftliche, tolerante und aufgeschlossene Wahrnehmung der Mitglieder ist unser höchstes Gut im Vereinsleben.

 

Und was bedeutet die aktuelle, mehrfach verlängerte Lockdown-Situation für Sie?  

 

Eigentlich ist die Haupteinnahmequelle für unsere Spendenerlöse der Munzinger Weihnachtsmarkt, der normalerweise jedes Jahr am dritten Adventswochenende im Innenhof von Schloss Reinach stattfindet. Hier schenken wir den hausgemachten Glühwein vom Weingut Baumann aus, mit dem wir zusammen mit unserem Weihnachtsbaumverkauf einen sehr guten Erlös generieren. Das Geld kommt hauptsächlich dem Förderverein der Munzinger Lindenbergschule für die Sprachförderung von Kindern mit Migrationshintergrund zugute. Obwohl der Weihnachtsmarkt nicht stattfinden konnte, haben wir unter Beachtung der Corona-Regeln trotzdem mehr als 100 Weihnachtsbäume verkaufen können. Da der offene Ausschank von Glühwein nicht erlaubt war, wurde dieser in Flaschen abgefüllt. Mit einem eigenen Lions-Etikett versehen und an unserer Weihnachtshütte auf dem Vorplatz des Schlosses angeboten, verkauften wir immerhin 500 Flaschen. Eine beachtliche Spende der Firma KNF Neuberger hat uns zusätzlich unterstützt.

 

Mit einer weiteren Activity haben wir am Schmutzige Dunschdig, 11. Februar, zum vierten Mal unsere Berliner-Aktion "Hilfe, die schmeckt und gute Laune macht" umgesetzt. Mit tatkräftiger Unterstützung der K&U-Bäckerei in Neuenburg verteilten wir frisch gebackene Berliner an Unternehmen in der Region, die über einen Flyer und digital in unserem Club bestellt werden konnten. Dieses Jahr haben unsere Mitglieder morgens ab 6.30 Uhr bei 10 Grad unter Null ihre Fahrzeuge mit Tausenden Berlinern beladen und den ganzen Vormittag ausgeliefert. Hier kommt die bedeutende Spende dem Förderverein "Kinderherzen retten" zugute. Auch bei dieser Aktion gab es namhafte Freiburger Firmen, die großzügig gespendet haben, da die Kantinen geschlossen blieben. Eine echte Herzensangelegenheit für uns, um schwer erkrankten Kindern zu helfen. Insgesamt kamen bei den Aktionen um Weihnachten und Fasnet 14 000 Euro zusammen.

 

Wie soll es jetzt weitergehen?

 

"We serve – Wir dienen": Unter diesem Motto werden wir uns auch in den nächsten Monaten durch die Pandemie manövrieren. Bei weiteren Videokonferenzen werden wir unsere nächsten Aktivitäten besprechen. Jedes Clubmitglied wird weiterhin ehrenamtlich seine Tatkraft und Ideen einsetzen, um das Gemeinwohl zu fördern und vor allem um Mitmenschen in materieller und seelischer Not beizustehen. Neben all den Aktivitäten verfolgen wir auch weiterhin die Gewinnung neuer Mitglieder. Erfreulicherweise und ganz dem Zeitgeist entsprechend, gestalten seit ein paar Jahren auch Frauen das Clubgeschehen mit. Unser Club agiert trotz der Pandemie nachhaltig und geht sogar gestärkt aus der Krise hervor. Wir hoffen, dass wir uns bald wieder wahrhaftig treffen und austauschen können.

 

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Zahlen und Fakten (Stand 2021)

 

Lions Clubs International

Weltweit: 49.143 Clubs  / ca. 1,4 Millionen Mitglieder vertreten in über 200 Ländern und geographischen Gebieten

Europa: 9.292 Clubs / 237.097 Mitglieder

Deutschland: 1.575 Clubs / 52.273 Mitglieder

 

Leo Clubs (Junior Partner der Lions Clubs)

 

Weltweit: über 7.000 Clubs / ca. 175.000 Mitglieder vertreten in 145 Ländern und geografischen Gebieten

Deutschland: 221 Clubs / ca. 3.335 Mitglieder


Wofür steht Lions?

  • Weltweit eine der größten Service-Club-Organisationen
  • Freundschaft als Basis und Ziel des Clublebens und der Zusammenarbeit
  • Mitgliedschaft ist unabhängig von Weltanschauung, politischer Haltung, Religion
  • Lions helfen dort, wo Hilfe benötigt wird und keine oder nur unzureichende staatliche Unterstützung stattfindet
  • Lions helfen lokal, im Umfeld ihrer Clubs, aber schauen auch über den Tellerrand und helfen national und international
  • Lions bietet Einsatzfreudigen Menschen eine Plattform, der Gesellschaft zu dienen
  • Das Ehrenamt ist mit dem Einsatz von Zeit und der Übernahme von Verantwortung verbunden
  • Kooperationen mit großen Partnern und Spendern
  • Professionelle Umsetzung durch den karitativen Arm: Stiftung der Deutschen Lions (SDL)